Geschichte
35 Jahre OST BAU – Von damals bis heute
Seit der Gründung im Jahr 1990 hat sich OST BAU von einem regionalen Bauunternehmen zu einer leistungsstarken Unternehmensgruppe mit vielfältigen Kompetenzen und mehreren Standorten entwickelt.
Geprägt von unternehmerischem Mut, kontinuierlichem Wachstum und dem Engagement unserer Mitarbeitenden haben wir neue Geschäftsfelder erschlossen, große Bauprojekte realisiert und wichtige Veränderungen erfolgreich gestaltet. Unsere Geschichte zeigt, woher wir kommen – und wie wir mit Erfahrung, Innovationskraft und einem klaren Blick nach vorn die Zukunft des Bauens mitgestalten.
Gründung und Entwicklung
1990 - 2005
Weg in die „Freiheit“
2005 - 2015
Generationswechsel
2015 - 2018
Expansion und Wachstum
2019 - 2023
Blick in die Zukunft
ab 2024
OST BAU 1.0
Gründung und Entwicklung 1990 - 2005

V.l.n.r.: Dieter Zeuke, Werner Meyer, Hans-Jochen Becker, Alfred Scheer
Am 21.03.1990 gründen die Gesellschafter Alfred Scheer und Dieter Zeuke sowie Werner Meyer und Fritz Becker mittelbar über die W. Meyer und F. Becker Beteiligungsgesellschaft mbH die OST BAU.
Als eines der ersten Bauvorhaben wird die Ortsumgehung Osterburg fertiggestellt. Das Projekt ist wirtschaftlich sehr erfolgreich und hat so einen großen Anteil am Wachstum der OST BAU in den ersten Geschäftsjahren.

Die neu errichteten Geschäftsräume in Osterburg, Am Schaugraben 5, werden bezogen.
Die Gesellschafter beschließen, in der OST BAU einen Geschäftsbereich Brückenbau aufzubauen.
Die OST BAU übernimmt die Betriebsstätte Magdeburg der W. Meyer & Co. KG Bauunternehmen Schwerin und bietet seitdem in Magdeburg Ingenieurbauleistungen an.
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Die Betriebsstätte Rostock wird gegründet.
OST BAU 2.0
Weg in die „Freiheit“ 2005 - 2015
Zum 01.01.2005 übernimmt Hans-Jochen Becker die Anteile von Werner Meyer an der W. Meyer und F. Becker Beteiligungsgesellschaft mbH. Die Familie Becker hält nunmehr 50 % der Gesellschaftsanteile der OST BAU.
Für den Hochbau wird in Bergen auf Rügen ein Büro eröffnet, von dem aus die Bauaktivitäten auf der Insel Rügen gesteuert werden.
Die Betriebsstätte Wolfsburg wird in der Lessingstraße 12 in Wolfsburg gegründet.
Unter dem Geschäftsbereich Ingenieurbau wird in Reinsdorf die Betriebsstätte Zwickau gegründet.
OST BAU 3.0
Generationswechsel 2015
Die OST BAU stellt mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oebisfelder Niederlassung der insolventen BETAM für den Bereich Ingenieurbau ein. Mit diesem Personalzuwachs verdoppeln sich die Kapazitäten im Ingenieurbau.
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Alfred Scheer und Dieter Zeuke veräußern ihre Geschäftsanteile an die Becker Bau- und Beteiligungsgesellschaft mbH.
Helge Michaelis und Lars-Uwe Wimmer werden zum 01.01.2016 zu weiteren Geschäftsführern der OST BAU bestellt.
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Dieter Zeuke verabschiedet sich in den Ruhestand.
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Der bislang gemietete Teil der Geschäftsräume in Oebisfelde wird erworben und soll künftig als Betriebsstätte Wolfsburg den Tiefbau West und den Ingenieurbau Oebisfelde beherbergen.
Das Logo wurde überarbeitet, der orangene Rahmen entfällt. Weiterhin wird der Claim „Wir können das.“ eingeführt sowie das Corporate Design inklusive Internetauftritt modernisiert.
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Die OST BAU akquiriert einen Auftrag zur Instandsetzung des Wehrs Neuwerben. Die Auftragssumme von 4,4 Mio. € erhöht sich im Laufe der Jahre durch Nachtragsleistungen auf mehr als das 6-fache.
Zur Unterstützung von Geschäftsführung und Gesellschaftern wird ein Beirat bestellt, der aus den Beiratsmitgliedern Michael Frobenius und Dr. Thomas Möller besteht.
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Der Geschäftsbereich Tiefbau der OST BAU akquiriert drei Rahmenvertrags-Lose zum Breitbandausbau in der Börde mit einem Projektvolumen von über 80 Mio. €.
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Die OST BAU erwirbt das Betriebsgrundstück in der Berliner Chaussee 100 in Magdeburg und beginnt mit der Entwicklung des Standortes.
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Henning Klapötke wird zum weiteren Geschäftsführer der OST BAU bestellt.
OST BAU 4.0
Expansion und Wachstum ab 2019
Hans-Jochen Becker bringt seine über die Becker Bau- und Beteiligungsgesellschaft gehaltenen Anteile an der OST BAU in die Groth Bau- und Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG ein. Die OST BAU wird damit ein wesentlicher Bestandteil der GROTH-Gruppe. Alle Unternehmen der Gruppe eint ein gemeinsamer Gesellschafterkodex und ein personengleicher Beirat.
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OST BAU erweitert mit der umfirmierten REAKU Spezialbau GmbH als 100%iger Tochtergesellschaft ihr Angebotsportfolio um die Bereiche Betonsanierung, Beschichtung und Korrosionsschutz.
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Der Geschäftsbereich Ingenieurbau akquiriert erfolgreich eine Autobahnbrücke mit Autobahnteilstück der BAB A7 mit einem Auftragsvolumen von ca. 16 Mio. €.

Die ersten drei Horizontalspülbohranlagen werden von OST BAU erworben und eine eigene Betriebsabteilung gegründet.

Die Betriebsstätte Magdeburg bezieht das sanierte Bürogebäude in der Berliner Chaussee 100.
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Die Gesellschafter der OST BAU beschließen, unter dem Geschäftsbereich Ingenieurbau eine Betriebsabteilung Spezialtiefbau aufzubauen.

Aufgrund der erfolgreichen Personalgewinnung eines erfahrenen Projektteams um Matthias Finze wird unter dem Ingenieurbau ein neuer Bereich Großprojekte geschaffen. Für den Bereich wird eine neue Betriebsstätte in Leipzig gegründet und Büroräume angemietet.
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Patrick Wagner wird zum Prokuristen bestellt und übernimmt die kaufmännische Leitung der OST BAU unter Helge Michaelis.
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In Reinsdorf wird für die Betriebsstätte Zwickau eine Büroimmobilie erworben, die anschließend umfassend saniert wird.

Die OST BAU akquiriert als Nachunternehmer der Goldbeck Süd GmbH den größten Einzelauftrag im Tief- und Straßenbau. Für mehr als 25 Mio. € werden die Erschließung und die Außenanlagen des Logistikzentrums Daimler NEST in Halberstadt errichtet.
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Die OST BAU erwirbt zum 01.01.2023 alle Geschäftsanteile der TuG Tief- und Gleisbau Brandenburg/H. GmbH, um das Angebotsportfolio im Bahnbau zu vergrößern. Matthias Finze wird zum Geschäftsführer der TuG bestellt.
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OST BAU errichtet eine Stabstelle für Marketing und Recruiting, um die Gewinnung von Auszubildenden und Fachkräften für das Unternehmen nachhaltig zu sichern und die Ausbildung zu stärken.
OST BAU 5.0
Blick in die Zukunft ab 2024

Das sanierte Bürogebäude in Reinsdorf wird von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Betriebsstätte Zwickau bezogen.
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Helge Michaelis legt zum 30.06.2024 seine Ämter als Geschäftsführer der OST BAU nieder und scheidet zum 31.12.2024 auch als Gesellschafter aus. Lars-Uwe Wimmer und Henning Klapötke führen das Unternehmen künftig zu zweit.
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Die OST BAU akquiriert als Nachunternehmer der Arge Köster / Strabag die Horizontalspülbohrarbeiten für zwei Lose des Stromtrassen-Projektes SüdLink mit einem Bauvolumen von mehr als 32 Mio. €.
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Zur Vereinheitlichung des Markenauftrittes erhalten die Tochterunternehmen REAKU Spezialbau GmbH und TuG Tief- und Gleisbau Brandenburg/H. GmbH ein neues Corporate Design mit modernisierten Logos und eigenen Markenclaims.
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OST BAU wird mit dem Bildungspreis der IHK Magdeburg für besonderes Engagement bei der Berufsorientierung, Ausbildung und Weiterbildung von Mitarbeitenden ausgezeichnet.

Im Rahmen des 6. Zukunftsdialogs der GROTH-Gruppe werden unter der Leitung von Dr. Thomas Möller ein gemeinsamer Gesellschafter-Kodex und eine gemeinsame Nachhaltigkeitsstrategie (ESG) für die Unternehmen erarbeitet und verabschiedet.
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Für weitere Führungskräfte wird die Möglichkeit einer stillen Beteiligung im Rahmen des Beteiligungsmodells (MAB) geschaffen.
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Der Spezialtiefbau wird zu einem eigenständigen Geschäftsbereich innerhalb der OST BAU.
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Die Gesellschafter der OST BAU beschließen den Standort Magdeburg zu erweitern. Ein modernes Bürogebäude mit insgesamt 2.500 m² Fläche, verteilt auf vier Etagen und ein Staffelgeschoss entsteht.
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OST BAU gewinnt mit dem Projekt „Wo2“, Abriss und Bau der Autobahnbrücke A39 über die Bahn und den Mittellandkanal, das bisher größte Brückenbauprojekt mit einem Bauvolumen von rund 45 Mio. €.
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Patrick Wagner wird zum designierten Geschäftsführer und künftigen Gesellschafter ernannt.
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OST BAU feiert sein 35-jähriges Firmenjubiläum am Standort Osterburg.
Gründung und Entwicklung
1990 - 2005
Weg in die „Freiheit“
2005 - 2015
Generationswechsel
2015 - 2018
Expansion und Wachstum
2019 - 2023
Blick in die Zukunft
ab 2024