Geschichte
35 Jahre OST BAU – Von damals bis heute
Seit der Gründung im Jahr 1990 hat sich OST BAU von einem regionalen Bauunternehmen zu einer leistungsstarken Unternehmensgruppe mit vielfältigen Kompetenzen und mehreren Standorten entwickelt.
Geprägt von unternehmerischem Mut, kontinuierlichem Wachstum und dem Engagement unserer Mitarbeitenden haben wir neue Geschäftsfelder erschlossen, große Bauprojekte realisiert und wichtige Veränderungen erfolgreich gestaltet. Unsere Geschichte zeigt, woher wir kommen – und wie wir mit Erfahrung, Innovationskraft und einem klaren Blick nach vorn die Zukunft des Bauens mitgestalten.
Gründung und Entwicklung

V.l.n.r.: Dieter Zeuke, Werner Meyer, Hans-Jochen Becker, Alfred Scheer
Am 21.03.1990 gründen die Gesellschafter Alfred Scheer, Fritz Becker, Dieter Zeuke und Werner Meyer die OST BAU mit Firmensitz in der Hansestadt Osterburg.
Als eines der ersten Bauvorhaben wird gemeinsam mit der Willi Meyer Bauunternehmen GmbH, Uelzen die Ortsumgehung Osterburg fertiggestellt. Gemeinsam werden weitere Projekte realisiert; diese haben einen großen Anteil an der Entwicklung und dem Wachstum der OST BAU in den ersten Geschäftsjahren.
Die neu errichteten Geschäftsräume in Osterburg, Am Schaugraben 5, werden bezogen.
Hans-Jochen Becker übernimmt die Gesellschaftsanteile von seinem Vater und begleitet als Mitgesellschafter und Geschäftsführer (1994-2001) den weiteren Aufbau der OST BAU.
Die Gesellschafter beschließen, in der OST BAU einen Geschäftsbereich Brückenbau aufzubauen.
Die OST BAU übernimmt die Betriebsstätte Magdeburg der W. Meyer & Co. KG Bauunternehmen Schwerin und bietet seitdem in Magdeburg Ingenieurbauleistungen an.
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Die Betriebsstätte Rostock wird gegründet.
Weg in die „Freiheit“

Hans-Jochen Becker übernimmt die Anteile von Werner Meyer und scheidet aus der MEYER Bau, Uelzen als Geschäftsführer und Gesellschafter aus, damit ist der Weg für OST BAU in eine selbstständige und unabhängige Zukunft frei.
Im Zuge der Neuordnung der Geschäftsanteile muss das Logo der OST BAU neugestaltet werden.
Die Betriebsstätte Wolfsburg wird gegründet.
Unter dem Geschäftsbereich Ingenieurbau wird in Reinsdorf die Betriebsstätte Zwickau gegründet.
Generationswechsel

Alfred Scheer und Dieter Zeuke veräußern ihre Geschäftsanteile an Hans-Jochen Becker (Becker Bau- und Beteiligungsgesellschaft mbH.)
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Die OST BAU stellt mehr als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Oebisfelder Niederlassung der insolventen BETAM für den Bereich Ingenieurbau ein. Mit diesem Personalzuwachs verdoppeln sich die Kapazitäten im Ingenieurbau.
Helge Michaelis und Lars-Uwe Wimmer erwerben Anteile an der Ostbau Management Beteiligungs GbR und werden zu weiteren Geschäftsführern der OST BAU bestellt.
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Dieter Zeuke verabschiedet sich in den Ruhestand.
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Der bislang gemietete Teil der Geschäftsräume in Oebisfelde wird erworben und soll künftig als Betriebsstätte Wolfsburg den Tiefbau West und den Ingenieurbau Oebisfelde beherbergen.
Das Logo wurde überarbeitet, der orangene Rahmen entfällt. Weiterhin wird der Claim „Wir können das.“ eingeführt sowie das Corporate Design inklusive Internetauftritt modernisiert.
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Alfred Scheer scheidet aus der Geschäftsführung aus und geht in den
wohlverdienten Ruhestand.
Zur strategischen Unterstützung von Geschäftsführern und Gesellschaftern wird ein Beirat bestellt, der heute mit den Beiratsmitgliedern Michael Frobenius, Bernd Moews und Rainer Kowalewski besetzt ist.
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Der Geschäftsbereich Tiefbau der OST BAU akquiriert drei Rahmenvertrags-Lose zum Breitbandausbau in der Börde mit einem Projektvolumen von über 80 Mio. €.
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Die OST BAU erwirbt das Betriebsgrundstück in der Berliner Chaussee 100 in Magdeburg und beginnt mit der Entwicklung des Standortes.
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Henning Klapötke erwirbt Anteile an der Ostbau Management Beteiligungs GbR wird zum weiteren Geschäftsführer der OST BAU bestellt
Expansion und Wachstum

V.l.n.r.: Fritz-Theo Becker, Hans-Jochen Becker, Mareike Groth-Becker, Karl-Henri Becker
Hans-Jochen Becker bringt seine Anteile an der OST BAU in die Groth & Co. Bau- und Beteiligungs GmbH & Co. KG ein. Verbunden sind die Unternehmen auch über einen Gesellschafter-Kodex und den Beirat. Darüber hinaus gibt es einen jährlichen Zukunftsdialog, in dem sich die Gesellschafter und Geschäftsführer austauschen, informieren und Zukunft gestalten.
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OST BAU erweitert mit der umfirmierten REAKU Spezialbau GmbH als 100%iger Tochtergesellschaft ihr Angebotsportfolio um die Bereiche Betonsanierung, Beschichtung und Korrosionsschutz. Andreas Werner wird zum Geschäftsführer bestellt.
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Der Geschäftsbereich Ingenieurbau akquiriert erfolgreich eine Autobahnbrücke mit Autobahnteilstück der BAB A7 mit einem Auftragsvolumen von ca. 16 Mio. €.
Die ersten drei Horizontalspülbohranlagen werden von OST BAU erworben und eine eigene Betriebsabteilung gegründet.
Die Betriebsstätte Magdeburg bezieht das sanierte Bürogebäude in der Berliner Chaussee 100.
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Die Gesellschafter der OST BAU beschließen, unter dem Geschäftsbereich Ingenieurbau eine Betriebsabteilung Spezialtiefbau aufzubauen.
Unter dem Ingenieurbau wird unter Leitung von Matthias Finze ein neuer Bereich Großprojekte geschaffen. Für den Bereich wird eine neue Betriebsstätte in Leipzig gegründet und Büroräume angemietet.
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Patrick Wagner wird zum Prokuristen bestellt und übernimmt die kaufmännische Leitung der OST BAU.
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In Reinsdorf wird für die Betriebsstätte Zwickau eine Büroimmobilie erworben, die anschließend umfassend saniert wird.
Die OST BAU akquiriert als Nachunternehmer der Goldbeck Süd GmbH den größten Einzelauftrag im Tief- und Straßenbau. Für mehr als 25 Mio. € werden die Erschließung und die Außenanlagen des Logistikzentrums Daimler NEST in Halberstadt errichtet.
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OST BAU erwirbt im Zuge der Nachfolgeregelung alle Geschäftsanteile der TuG Tief- und Gleisbau Brandenburg/H. GmbH. Matthias Finze wird zum Geschäftsführer der TuG bestellt.
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OST BAU investiert in Marketing und Recruiting, um die Gewinnung von Auszubildenden und Fachkräften für das Unternehmen nachhaltig zu stärken.
Blick in die Zukunft

V.l.n.r.: Henning Klapötke, Patrick Wagner, Lars-Uwe Wimmer
Henning Klapötke übernimmt im Rahmen der Geschäftsführung die
Verantwortung für den Hochbau.
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Die OST BAU akquiriert als Nachunternehmer der Arge Köster/Strabag die Horizontalspülbohrarbeiten für zwei Lose des Stromtrassen-Projektes SüdLink mit einem Bauvolumen von mehr als 32 Mio. €.
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Zur Vereinheitlichung des Markenauftrittes erhalten die Tochterunternehmen REAKU Spezialbau GmbH und TuG Tief- und Gleisbau Brandenburg/H. GmbH ein neues Corporate Design mit modernisierten Logos und eigenen Markenclaims.
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OST BAU wird mit dem Bildungspreis der IHK Magdeburg für besonderes Engagement bei der Berufsorientierung, Ausbildung und Weiterbildung von Mitarbeitenden ausgezeichnet.
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Helge Michaelis scheidet als Gesellschafter und Geschäftsführer aus.
Im Rahmen des 6. Zukunftsdialogs der GROTH-GRUPPE werden unter der Leitung von Dr. Thomas Möller ein gemeinsamer Gesellschafter-Kodex und eine gemeinsame Nachhaltigkeitsstrategie (ESG) für die Unternehmen erarbeitet und verabschiedet.
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Für weitere Führungskräfte wird die Möglichkeit einer stillen Beteiligung im Rahmen des Beteiligungsmodells (MAB) geschaffen.
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Der Spezialtiefbau wird zu einem eigenständigen Geschäftsbereich innerhalb der OST BAU.
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Die Gesellschafter der OST BAU beschließen den Standort Magdeburg zu erweitern. Ein modernes Bürogebäude mit insgesamt 2.500 m² Fläche, verteilt auf vier Etagen und ein Staffelgeschoss entsteht.
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OST BAU gewinnt mit dem Projekt „Wo2“, Abriss und Bau der Autobahnbrücke A39 über die Bahn und den Mittellandkanal, das bisher größte Brückenbauprojekt mit einem Bauvolumen von rund 45 Mio. €.
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Patrick Wagner wird zum designierten Geschäftsführer und künftigen Gesellschafter ernannt.
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OST BAU feiert sein 35-jähriges Firmenjubiläum am Standort Osterburg.